Es war einmal… eine sumpfige Gegend im Norden von Graz. “Schier” hieß das früher, moorig und feucht, und noch heute nennen sich Ortsteil und Bach Schierning. Den Zisterziensern von Rein, die sich in der Nachbarschaft angesiedelt hatten, war das ganz recht. Der richtige Platz für Fischteiche und eine Mühle, fanden sie.
So begann die Geschichte der Mühle am Weiher. Heute hat das alte Gebäude längst Antrieb und Mühlrad verloren. Fische schwimmen nur mehr in der Nachbarschaft und der Name der Weihermühle ist mittlerweile Synonym für eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region. In der neu sanierten Freizeitanlage treffen sich kleine und große Wasserratten.
Nina Popp hat in Archiven und Fotokisten gestöbert und die wechselvolle Geschichte des Gratweiner Traditionshauses zutage gefördert. Nachzulesen im Band “Gratwein – Häuser mit Geschichten” von Andreas Braunendal.
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Wieviel kultura verbirgt sich in Kultur, lautet die Frage. Was bedeutet es, als Künstlerin in der Steiermark zu arbeiten. Und zu leben. Bei der 1. kultura in Graz ging es darum, Rollenzuschreibungen, Hemmnisse und Leistungen von Künstlerinnen und Kulturvermittlerinnen stärker sichtbar zu machen. Eine Initiative, bei deren Umsetzung Nina Popp das Team der Kultur Service Gesellschaft im Bereich Konzept und Koordination unterstützt.
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In so eine Schule wäre ich auch gern gegangen, dachte sich die Schreiberin bei der Recherche zur Broschüre des großen österreichischen Innovationswettbewerbs Jugend Innovativ. Denn, so der persönliche Eindruck, es liegt vor allem an den Rahmenbedingungen, dass Neugierde, Wissensdrang und Experimentierfreude das hiesige Schulsystem überdauern. Sprich, Schulklima und Chemie zwischen Erwachsenen und Jugendlichen müssen stimmen. Und: Spinnen muss erlaubt sein.
Dann funktionieren sogar automatische Borkenkäferzählmaschinen, Dienstplan-Apps für das Rote Kreuz, coole Alternativen zum Eierbecher, Leuchtkörper mit Wohlfühlgarantie, Lernsysteme für beeinträchtige Menschen, neuartige Fahrradantriebssysteme, Krankonsolen, biosynthetischen Experimente… Lauter ausgezeichnete Ideen.
Denn Ende Mai wurden die Preise bei Jugend Innovativ vergeben. Für 29 von insgesamt 458 Projekten, die beim Schulwettbewerb für innovative Ideen aus den Bereichen Business, Design, Engineering, Science sowie aus den Themenfeldern IKT und Klimaschutz eingereicht wurden, gab es Geld- und Reisepreise.
29 Erfolgsgeschichten, aus der Feder der forschungs- und innovationsaffinen Texterin, erzählen von spannenden Ideen, Projekterfahrung, motivierten SchülerInnen und engagierten LehrerInnen an Österreichs Schulen.
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Wissensdurst und Forschungshunger. Das sind die Kennzeichen der jungen Steirerinnen und Steirer, die sich auf der Website von Einstein junior eingeschrieben haben. Jugendliche zwischen 10 und 15, die die Ergebnisse einer Recherche, eines Museumsausflug oder einer Unternehmensbesichtigung veröffentlichen und mit Gleichaltrigen austauschen können.
Seit kurzem finden die jungen RedakteurInnen dort, was Einstein selbst nicht wusste:
Tipps zu webgerechtem Schreiben und Urheberschutz von Nina Popp. Die Arbeitsanleitungen sind als PDF –
Download abrufbar. Auch für Menschen über 15…
Foto: einstein junior
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Die Besatzung der female enterprises hat allen Grund zur Freude. Denn das Pilotprojekt von Andrea Grabher, Ute Schimanofsky und Nina Popp erhielt beim Wettbewerb WiR – “Wir in der Region” den steirischen Landespreis.
Gesucht waren innovative Modelle und Projekte zur Stärkung der regionalen Wirtschaft. Ein Projekt wie female enterprises, das Frauen mehr Raum zur Entwicklung der eigenen Businesskompetenz verschaffen will, zählt definitiv dazu, so das Urteil der Jury.
Weiter auf dem Weg in noch unerforschte Bereiche des Paralleluniversums senden die Pilotinnen einen Dank-Funkspruch an das Innolab der Grazer Fachhochschule Campus 02 für die Starthilfe!
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Wer noch gute Vorsätze für’s neue Jahr sucht, wird bei den Creative Industries Styria fündig. Wie wär’s mit “Love your ideas”, auch wenn das Jahr der Innovation schon vorbei ist.
“Design can save your life.” Wie wahr! Man denke nur an die Brillenfassungen der 70er mit Trauma-Garantie… Fast so gut wie: “Texte können dein Leben retten!”
Mein Favorit?
“Mach es wie nie zuvor!” Sorgt für Zunder, wirkt gegen Routine und bringt auch bei anhaltendem Jännergrau Farbe in Ihre Texte. Garantiert!
Foto: cardamom
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„INTIÑAHUI“. Das Wort aus der Sprache der Quichua bedeutet soviel wie IM AUGE DER SONNE. Ein Ort, der sich filmisch nicht leicht festhalten lässt. Dennoch: Klaus Schrefler, Visual Media Artist und Ökologe, war von der Idee zu sehr fasziniert. 2001 entstanden die ersten Skizzen. 2009 wurde die 3-D-Animation im Grazer Schubertkino präsentiert.
“Eine Referenz an archaische Kulturen und zugleich Brückenschlag zur Gegenwart“, wie der Grazer Künstler das Projekt beschreibt, für das er ein interdisziplinäres Team gewinnen konnte. Als roten Faden wählte Schrefler die Zahlensymbolik der Ziffern 1 bis 9, die bei den Inkas und anderen in Vergessenheit geratenen Kulturen besondere Bedeutung hatten. So entstanden assoziative Bilder für neun Sequenzen. Mehr darüber im DVD-Booklett, an dem die Texterin mitgearbeitet hat.
Übrigens: Der Film „INTIÑAHUI – Im Auge der Sonne“ wurde auf dem Houston Worldfest mit dem Grand Remi Award ausgezeichnet. Gratuliere Klaus!
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28. September 2009 von np
Rechtsfragen sind Vertrauensfragen. Das wissen die Rechtsanwälte Mag. Hans Georg Popp und Mag. Reinhard Strauss nur zu gut. Sie selbst verstehen sich als Partner, die ihren Mandantinnen und Mandanten zuhören. Schließlich geht es darum, die beste Lösung für das jeweilige Anliegen finden. Mit Kompetenz, einem engagiertem Team und moderner Infrastruktur. In jedem Fall.
Bei der Erstellung der Website von Popp § Strauss, die zum 10-Jahr-Jubiläum des Unternehmens runderneuert wurde, vertrauten die Gratweiner Anwälte auf bewährte Zusammenarbeit. Konzept und Texte stammen von Nina Popp , die Logografik von Hannes Rinnerhofer und als Webmaster fungiert Christoph Potzinger.
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15. September 2009 von np
Aufmerksamen Leserinnen und Leser dieser Website ist C hoch 3 bereits ein Begriff. Sie wissen daher, dass es sich dabei keineswegs um eine Vitamintablette handelt und, dass der Name auch nicht als “Koch drei” ausgesprochen wird, – wie die digitale Vorleserin auf Presse Online meint.
C hoch 3 ist ein erfolgreiches Projekt, das Kreative bei der Unternehmensgründung unterstützen will. Details zur Geschichte des Grazer Pilotprojekts sind im Bericht der PRESSE AM SONNTAG vom 13. September 2009 nachzulesen.
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15. September 2009 von np
Traumurlaub. Ein Thema, auf das sich die Texterin im Sommer nur allzu gerne eingelassen hat. Als Gast weiß sie schließlich genau, was darunter zu verstehen ist: Alles muss stimmen. Umgebung, Essen, Matratze und Lärmpegel. Einfach alles.
Und genau das weiß auch Xohana. Eine neue Internetplattform, die die tatsächlichen Bedürfnisse und Erwartungen potenzieller Gäste ermittelt. Xohana berücksichtigt Reisezeit und Preis, Diätküche und Ausstattung, Sportmöglichkeiten und ärztliche Versorgung.
So finden Menschen, die im Urlaub besondere Lebensqulität suchen, die idealen GastgeberInnen, und Tourismusbetriebe erreichen höhere Auslastung ihrer Kapazitäten.
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