PowerPoint hat viele gute Seiten. Und viele schlechte. Was weniger am Programm selbst liegt, sondern an den Irrtümern, die rund um diese Präsentationsform geistern. Also beispielsweise: Viel Text, viele Aufzählungszeichen und viele Spielereien.
Eine schlechte PowerPoint ist wie ein hungriges Krokodil.
Mit großer Klappe und scharfen Zähnen sitzt es neben Redner bzw. Rednerin und verschlingt die gesamte Aufmerksamkeit. Erst sind alle mit Textblöcken und Listen auf den Folien beschäftigt. Aber bald werden die Augen müde und die Gedanken schleichen vom Podium herunter und hinaus aus dem Saal…
Die Lösung heißt wieder einmal: Weniger ist mehr. Keine verspielten Überblendungen, keine billigen Bilder und nur soviel Text wie unbedingt notwendig.
Bei einer PowerPoint geht es schließlich nicht darum, die ganze Geschichte an die Wand zu projizieren.
Mein Tipp:
- Überlegen Sie sich genau, was Sie erzählen wollen, und suchen Sie nach den Schlüsselwörtern.
- Entwerfen Sie Folien, die Ihre Gedanken verstärken.
- Setzen Sie auf Worte und Bilder, die ihr Thema auch emotional beschreiben.
- Feilschen Sie um jedes Wort.
Dies braucht zwar mehr Vorbereitung, aber Ihr Publikum hört Ihnen zu!
Sie wollen Ihre PowerPoint-Präsentation optimieren? Schreiben Sie mir: office@ninapopp.com
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Steirische Käferbohnen waren immer schon gut drauf. Auf Zwiebel, mit Kernöl und als Suppengemüse. Neuerdings gibt es sie auch auf Pölstern und Lampenschirmen, auf Frühstückbrettchen und T-Shirts.
Inspiriert und fasziniert von den Farben, Formen und Mustern der Steirischen Käferbohne haben die Vorarlbergerin Stefanie Schöffmann und die Wienerin Isabel Toccafondi die regionale Spezialität neu entdeckt und ihr unter dem Label dieKäferbohne eine geschmackvolle Produktserie gewidmet.
Noch bis 22. Mai ist die Ausstellung im Jakominiviertel geöffnet, in der die beiden Designerinnen Geschichte, Kultur und Charakteristika der Steirischen Käferbohne beleuchten und den Bogen bis hin zu Designobjekten spannen. Mit Ausstellungstexten von einer Kärntnerin.
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Lust zu einer Zeitreise? 250 Millionen Jahre an einem Tag? Tickets gibt es bei der steirischen GeoLine, die zu einer spannenden Tour durch die Erdgeschichte lädt.
Gestartet wird im GeoDorf Gams, mitten im Naturpark Steirische Eisenwurzen. Entdecken, erforschen, erleben heißt die Devise speziell für Schulklassen. Welche Abenteuer die Kinder auf ihrer Wanderung bis zur Kraushöhle erleben und was sie in der Steinkugelmühle erwartet, erzählt der neue GeoLine-Folder, – eine Kooperation der Texterin mit Glanz-im-Netz.
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Am Schlossberg, am Rathaus und an den Fassaden im Zentrum. Design wird in Graz ganz groß geschrieben: Im März 2011 wurde die Stadt offiziell im UNESCO Netzwerk der Creative Cities aufgenommen. Grund zum Feiern und für Diskussionen darüber, was es heißt, City of Design zu sein.
Unser Beitrag zum Fest am 2. April ist die Wunschbox. look! design und Nina Popp sammeln Ihre Wünsche und wollen von Ihnen wissen: Was soll Design können? Als Dankeschön für Ihre Ideen und Anliegen gibt’s eine süße Inspiration.
Wunschbox in der City of Design – Jakoministraße 17. Noch bis Ende April, auch per Mail.
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Im Winter wurde gesiedelt, im Frühling endlich die Tür aufgemacht und die Übersiedlung ins Jakominiviertel gefeiert: Recherchiert und geschrieben wird ab sofort in den Räumlichkeiten von look! design. Stefanie Schöffmann und ihrem Team besten Dank für den herzlichen Empfang!
Mehr zum neu gestalteten Jakominiviertel und dem Projekt “Ready. Steady. GO!” im Film von Martin Brischnik.
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Sie wissen es selbst am besten: Im Netz muss alles schnell gehen. Sie blättern nicht, Sie scrollen. Sie lesen nicht, Sie suchen und springen dabei von einem Schlüsselwort zum nächsten. Und verläuft Ihre Suche ergebnislos, sind Sie weg. Mit einem Klick.
Ihren Kundinnen und Kunden geht es nicht anders.
Informieren ist zu wenig. Kommunizieren heißt die Devise. Gute Texte sammeln und verdichten. Sie verschaffen Ihrem Angebot Aufmerksamkeit, sorgen für Sympathiewerte und sprechen an. Sie wissen, dass im Zeitalter von Google & Co anders gelesen wird, und landen punktgenau. Im Cyberspace und auf Papier.
Sie suchen mehr als schöne Worte? Bestens. Ich freue mich auf Ihre Anfrage!
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Jubeln und Jodeln. Auch so eine Methode sich auszutauschen, wenn die passenden Worte fehlen. Zwischentöne sind erlaubt und das Gefühl kommt gut rüber. Unbeschreibliches Gaudium, unsägliche Freude. Stammeln und Staunen, das hat Tradition. Seit über 2000 Jahren.
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!
* Andachtsjodler
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Was für eine Frage. Gestellt – kaum verwunderlich – von einem Mann. Der Autor eines Standardwerks versprach Tipps für die Zusammenarbeit im Streichquartett und startete gleich mit einem Klischee . Als ob es Clara, Fanny & Co nie gegeben hätte, die exzellenten Musikerinnen und herausragenden Komponistinnen.
Was die Leistungen von Frauen in Kunst und Kultur betrifft, gibt es einiges klar zu stellen. Aktuelle Positionen von Künstlerinnen aus dem Süden Österreichs sollen künftig bei kultura zu Wort kommen, der neuen Kolumne des Newsletters der Kultur Service Gesellschaft Steiermark. Recherchiert und geschrieben von Nina Popp.
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Österreichs Kreative arbeiten vernetzt. Eine heterogene Community, mit gut etablierten Beziehungen, die sich in unterschiedlich stark ausgeprägten Hot Spots bündeln.
Dies belegt eine Studie, die von der cwa mit Unterstützung von evolve, der Initiative des Wirtschaftsministeriums, bei der FAS.research in Auftrag gegeben wurde.
Was dabei zählt? Money and Meaning, wie es Studienautor und Netzwerkspezialist Dr. Harald Katzmair bei der Präsentation formulierte. Anders gesagt: Identität und Ressourcen geben klare Auskunft über Status und Potenzial, über ideellen und wirtschaftlichen Erfolg eines Netzwerks.
Vision und Visualisierung hängen eng zusammen. Im Rahmen der Präsentation im MUMOK in Wien wurde die Fragestellung der Studie daher vom Podium ins Publikum transferiert: Die eigene Position im Netzwerk, das persönliche Interesse und die Vision für die Community sichtbar zu machen, war Ziel einer von der Kommunikationsagentur cardamom moderierten Interaktion, die Nina Popp dokumentiert hat. (Foto: cardamom)
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Illusionen waren nicht seine Sache. Nicht zuletzt deshalb, weil Hans Georg Zilian als Soziologe jahrzehntelang den desillusionierenden Entwicklungen durchaus ambitionierter Gesellschaftsmodelle auf den Grund gegangen war.
Das „Überleben in der Spaßgesellschaft“, wie es im Untertitel zu seinem letzten Essay heißt, war ihm nicht gegönnt. Kurz nach der Terminvereinbarung zum Interview verstarb der Grazer Soziologe im Sommer 2005. Zur Erinnerung an den streitbaren Denker und zur Nachlese die Rezension des zeitlosen Texts “Unglück im Glück”.
Hans Georg Zilian. Testament eines Unverklärten
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