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	<title>nina popp</title>
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	<description>schreiben. texten. kommunizieren.</description>
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		<title>Workshop: Erfolgreich schreiben im Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:02:40 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Text-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Netz zum Netzwerk ist es nicht weit. Von der Texterin zur Online-Marketing-Spezialistin auch nicht: Eva-Maria Glanz-Possert hat ihre Startrampe ins Web ebenfalls in Graz eingerichtet.
In einer vierteiligen Workshopreihe geben die beiden Netzwerkerinnen ihr Wissen weiter. Sie begleiten Sie auf Ihrem Weg zum erfolgreichen Auftritt im Netz. Mit Tipps aus der Praxis und reichlich Gelegenheit zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ninapopp.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/WS-schreiben-fuers-netz1-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1007" title="WS-schreiben-fuers-netz1 Kopie" src="http://www.ninapopp.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/WS-schreiben-fuers-netz1-Kopie-150x150.jpg" alt="WS-schreiben-fuers-netz1 Kopie" width="150" height="150" /></a>Vom Netz zum Netzwerk ist es nicht weit. Von der Texterin zur Online-Marketing-Spezialistin auch nicht: <a href="http://www.glanz-im-netz.at" target="_blank">Eva-Maria Glanz-Possert</a> hat ihre Startrampe ins Web ebenfalls in Graz eingerichtet.</p>
<p>In einer vierteiligen Workshopreihe geben die beiden Netzwerkerinnen ihr Wissen weiter. Sie begleiten Sie auf Ihrem Weg zum erfolgreichen Auftritt im Netz. Mit Tipps aus der Praxis und reichlich Gelegenheit zum Ausprobieren.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Schreiben fürs Netz &#8211; </span></strong><strong><span style="color: #ff6600;">Erfolg im Internet mit Text und Kommunikation. </span></strong>Informationen zum Programm der <a href="http://www.ninapopp.com/wording-und-kreatives-schreiben/" target="_blank">Workshopreihe</a> mit Nina Popp und Eva-Maria Glanz Possert.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 210px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Infoabend:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 210px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Do, 16.9.2010</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 210px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Beginn 18 Uhr</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 210px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">im Gründerinnenzentrum, Steiermark</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 210px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Graz, Nikolaiplatz 4/3</div>
<div><strong><span style="color: #ff6600;">Infoabend:</span></strong></div>
<div>Donnerstag, 16.9.2010</div>
<div>Beginn 18 Uhr</div>
<div>Gründerinnenzentrum Steiermark &#8211; business incubator</div>
<div>Graz, Nikolaiplatz 4/3</div>
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		<title>Unglück im Glück</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>np</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Textbeispiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Illusionen waren nicht seine Sache. Nicht zuletzt deshalb, weil Hans Georg Zilian als Soziologe jahrzehntelang den desillusionierenden Entwicklungen durchaus ambitionierter Gesellschaftsmodelle auf den Grund gegangen war.
Das „Überleben in der Spaßgesellschaft“, wie es im Untertitel zu seinem letzten Essay heißt, war ihm nicht gegönnt. Kurz nach der Terminvereinbarung zum Interview verstarb der Grazer Soziologe im Sommer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ninapopp.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/glück-2.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-998" title="glück 2" src="http://www.ninapopp.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/glück-2-150x150.jpg" alt="glück 2" width="150" height="150" /></a>Illusionen waren nicht seine Sache. Nicht zuletzt deshalb, weil Hans Georg Zilian als Soziologe jahrzehntelang den desillusionierenden Entwicklungen durchaus ambitionierter Gesellschaftsmodelle auf den Grund gegangen war.</p>
<p>Das „Überleben in der Spaßgesellschaft“, wie es im Untertitel zu seinem letzten Essay heißt, war ihm nicht gegönnt. Kurz nach der Terminvereinbarung zum Interview verstarb der Grazer Soziologe im Sommer 2005.  Zur Erinnerung an den streitbaren Denker und zur Nachlese die Rezension des zeitlosen Texts &#8220;Unglück im Glück&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.ninapopp.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Hans-Georg-Zilian.pdf">Hans Georg Zilian. Testament eines Unverklärten</a></p>
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		<title>Netzwerken. Weil&#8217;s lohnt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>np</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreichs Kreative arbeiten vernetzt. Eine heterogene Community, mit gut etablierten Beziehungen, die sich in unterschiedlich stark ausgeprägten Hot Spots bündeln.
Dies belegt eine Studie, die von der cwa mit Unterstützung von evolve, der Initiative des Wirtschaftsministeriums, bei der FAS.research in Auftrag gegeben wurde.
Was dabei zählt? Money and Meaning, wie es Studienautor und Netzwerkspezialist Dr. Harald Katzmair [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-949" title="cardamom" src="http://www.ninapopp.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/cardamom.jpg" alt="cardamom" width="131" height="117" />Österreichs Kreative arbeiten vernetzt. Eine heterogene Community, mit gut etablierten Beziehungen, die sich in unterschiedlich stark ausgeprägten Hot Spots bündeln.</p>
<p>Dies belegt eine Studie, die von der <a href="http://creativwirtschaft.at/" target="_blank">cwa</a> mit Unterstützung von <a href="http://www.evolve.at/" target="_blank">evolve</a>, der Initiative des Wirtschaftsministeriums, bei der <a href="http://www.fas.at/networks-in-the-creative-industries" target="_blank">FAS.research</a> in Auftrag gegeben wurde.</p>
<p>Was dabei zählt? Money and Meaning, wie es Studienautor und Netzwerkspezialist Dr. Harald Katzmair bei der Präsentation formulierte. Anders gesagt: Identität und Ressourcen geben klare Auskunft über Status und Potenzial, über ideellen und wirtschaftlichen Erfolg eines Netzwerks.</p>
<p>Vision und Visualisierung hängen eng zusammen. Im Rahmen der Präsentation im MUMOK in Wien wurde die Fragestellung der Studie daher vom Podium ins Publikum transferiert: Die eigene Position im Netzwerk, das persönliche Interesse und die Vision für die Community sichtbar zu machen, war Ziel einer von der <a href="http://www.cardamom.at/" target="_blank">Kommunikationsagentur cardamom</a> moderierten Interaktion, die Nina Popp dokumentiert hat. (Foto: cardamom)</p>
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		<title>Geschichten vom Land</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:53:47 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kulturgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal&#8230;  eine sumpfige Gegend im Norden von Graz. &#8220;Schier&#8221; hieß das früher, moorig und feucht, und noch heute nennen sich Ortsteil und Bach Schierning. Den Zisterziensern von Rein, die sich in der Nachbarschaft angesiedelt hatten, war das ganz recht. Der richtige Platz für Fischteiche und eine Mühle, fanden sie.
So begann die Geschichte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-981" title="weihemühle gratwein" src="http://www.ninapopp.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/weihemühle-gratwein-150x150.jpg" alt="weihemühle gratwein" width="150" height="150" />Es war einmal&#8230;  eine sumpfige Gegend im Norden von Graz. &#8220;Schier&#8221; hieß das früher, moorig und feucht, und noch heute nennen sich Ortsteil und Bach Schierning. Den Zisterziensern von Rein, die sich in der Nachbarschaft angesiedelt hatten, war das ganz recht. Der richtige Platz für Fischteiche und eine Mühle, fanden sie.</p>
<p>So begann die Geschichte der Mühle am Weiher. Heute hat das alte Gebäude längst Antrieb und Mühlrad verloren. Fische schwimmen nur mehr in der Nachbarschaft und der Name der Weihermühle ist mittlerweile Synonym für eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region. In der neu sanierten Freizeitanlage treffen sich kleine und große Wasserratten.</p>
<p>Nina Popp hat in  Archiven und Fotokisten gestöbert und die wechselvolle Geschichte des Gratweiner Traditionshauses zutage gefördert. Nachzulesen im Band &#8220;Gratwein &#8211; Häuser mit Geschichten&#8221; von <a href="http://www.textagentur.at" target="_blank">Andreas Braunendal</a>.</p>
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		<title>kultura &#8211; Frauen in Kunst und Kultur</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 19:33:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieviel kultura verbirgt sich in Kultur, lautet die Frage. Was bedeutet es, als Künstlerin in der Steiermark zu arbeiten. Und zu leben. Bei der 1. kultura in Graz ging es darum, Rollenzuschreibungen, Hemmnisse und Leistungen von Künstlerinnen und Kulturvermittlerinnen stärker sichtbar zu machen. Eine Initiative, bei deren Umsetzung Nina Popp das Team der Kultur Service Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-937" title="Kultura_LOGO_Email3" src="http://www.ninapopp.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/Kultura_LOGO_Email3-150x150.jpg" alt="Kultura_LOGO_Email3" width="135" height="135" />Wieviel <strong><a href="http://www.kulturservice.steiermark.at/cms/beitrag/11271328/52905234" target="_blank">kultur</a><sup><a href="http://www.kulturservice.steiermark.at/cms/beitrag/11271328/52905234" target="_blank">a</a></sup></strong> verbirgt sich in Kultur, lautet die Frage. Was bedeutet es, als Künstlerin in der Steiermark zu arbeiten. Und zu leben. Bei der 1. kultur<sup>a</sup> in Graz ging es darum, Rollenzuschreibungen, Hemmnisse und Leistungen von Künstlerinnen und Kulturvermittlerinnen stärker sichtbar zu machen. Eine Initiative, bei deren Umsetzung Nina Popp das Team der Kultur Service Gesellschaft im Bereich Konzept und Koordination unterstützt.</p>
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		<title>Spinnen in der Schule</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>np</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In so eine Schule wäre ich auch gern gegangen, dachte sich die Schreiberin bei der Recherche zur Broschüre des großen österreichischen Innovationswettbewerbs Jugend Innovativ. Denn, so der persönliche Eindruck, es liegt vor allem an den Rahmenbedingungen, dass Neugierde, Wissensdrang und Experimentierfreude das hiesige Schulsystem überdauern. Sprich, Schulklima und Chemie zwischen Erwachsenen und Jugendlichen müssen stimmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #5b5b5b;"><img class="size-full wp-image-928 alignleft" title="jugend innovativ" src="http://www.ninapopp.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/jugend-innovativ.jpg" alt="jugend innovativ" width="142" height="136" />In so eine Schule wäre ich auch gern gegangen, dachte sich die Schreiberin bei der Recherche zur Broschüre des großen österreichischen Innovationswettbewerbs Jugend Innovativ. Denn, so der persönliche Eindruck, es liegt vor allem an den Rahmenbedingungen, dass Neugierde, Wissensdrang und Experimentierfreude das hiesige Schulsystem überdauern. Sprich, Schulklima und Chemie zwischen Erwachsenen und Jugendlichen müssen stimmen. Und: Spinnen muss erlaubt sein.</span></p>
<p><span style="color: #5b5b5b;">Dann funktionieren sogar automatische Borkenkäferzählmaschinen, Dienstplan-Apps für das Rote Kreuz, coole Alternativen zum Eierbecher, Leuchtkörper mit Wohlfühlgarantie, Lernsysteme für beeinträchtige Menschen, neuartige Fahrradantriebssysteme, Krankonsolen, biosynthetischen Experimente&#8230; Lauter ausgezeichnete Ideen.</span></p>
<p><span style="color: #5b5b5b;">Denn Ende Mai wurden die Preise bei <a href="http://www.jugendinnovativ.at" target="_blank">Jugend Innovativ</a> vergeben. Für 29 von insgesamt 458 Projekten, die beim  Schulwettbewerb für innovative Ideen aus den Bereichen Business, Design, Engineering, Science sowie aus den Themenfeldern IKT und Klimaschutz eingereicht wurden, gab es Geld- und Reisepreise. </span></p>
<p><span style="color: #5b5b5b;"><a href="http://www.jugendinnovativ.at:80/Satellite.aspx?&amp;145=162&amp;143=1743&amp;8=36" target="_blank">29 Erfolgsgeschichten</a>, aus der Feder der forschungs- und innovationsaffinen Texterin, erzählen von spannenden Ideen, Projekterfahrung, motivierten SchülerInnen und engagierten LehrerInnen an Österreichs Schulen.</span></p>
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		<title>Was Einstein nicht wusste</title>
		<link>http://www.ninapopp.com/2010/03/08/was-einstein-nicht-wusste/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:46:52 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Text-Coaching]]></category>
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		<description><![CDATA[



Wissensdurst und Forschungshunger. Das sind die Kennzeichen der jungen Steirerinnen und Steirer, die sich auf der Website von Einstein junior eingeschrieben haben. Jugendliche zwischen 10  und 15, die die Ergebnisse einer Recherche, eines Museumsausflug oder einer Unternehmensbesichtigung veröffentlichen und mit Gleichaltrigen austauschen können.
Seit kurzem finden die jungen RedakteurInnen dort, was Einstein selbst nicht wusste: Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-888" title="einstein junior" src="http://www.ninapopp.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/einstein-junior-150x150.jpg" alt="einstein junior" width="135" height="135" />Wissensdurst und Forschungshunger. Das sind die Kennzeichen der jungen Steirerinnen und Steirer, die sich auf der Website von <a href="http://www.einstein-junior.at" target="_blank">Einstein junior </a>eingeschrieben haben. Jugendliche zwischen 10  und 15, die die Ergebnisse einer Recherche, eines Museumsausflug oder einer Unternehmensbesichtigung veröffentlichen und mit Gleichaltrigen austauschen können.</div>
<div class="mceTemp">Seit kurzem finden die jungen RedakteurInnen dort, was Einstein selbst nicht wusste: <strong>Tipps zu webgerechtem Schreiben und Urheberschutz</strong> von Nina Popp. Die Arbeitsanleitungen sind als PDF &#8211; <a href="http://www.einstein-junior.at/auf_einen_blick.de.1.htm" target="_blank">Download </a>abrufbar.  Auch für Menschen über 15…</div>
<div class="mceTemp">Foto: einstein junior</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Stimmung an Bord der female enterprises</title>
		<link>http://www.ninapopp.com/2010/01/24/aus-dem-logbuch-der-female-enterprises/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:43:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Die Besatzung der female enterprises hat allen Grund zur Freude. Denn das Pilotprojekt von Andrea Grabher, Ute Schimanofsky und Nina Popp erhielt beim Wettbewerb WiR – “Wir in der Region” den  steirischen Landespreis.
Gesucht waren innovative Modelle und Projekte zur  Stärkung der regionalen Wirtschaft. Ein Projekt wie female enterprises, das Frauen mehr Raum zur Entwicklung der eigenen Businesskompetenz verschaffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Lucida Grande', Verdana, Arial, sans-serif; font-size: 12px; line-height: 21px; color: #444444;"> </span></p>
<p>Die Besatzung der <strong><a href="http://femaleenterprises.wordpress.com/" target="_blank">female enterprises</a></strong> hat allen Grund zur Freude. Denn das Pilotprojekt von <a href="http://www.institut.co.at/5.html" target="_blank">Andrea Grabher</a>, <a href="http://www.ixix.eu/" target="_blank">Ute Schimanofsky</a> und <a href="http://www.ninapopp.com" target="_blank">Nina Popp</a> erhielt beim Wettbewerb <a href="http://www.wirtschaftinderregion.at/wir/ueber-uns/erfolge.php" target="_blank">WiR</a> – “Wir in der Region” den  <strong>steirischen Landespreis</strong>.</p>
<p>Gesucht waren innovative Modelle und Projekte zur  Stärkung der regionalen Wirtschaft. Ein Projekt wie female enterprises, das Frauen mehr Raum zur Entwicklung der eigenen Businesskompetenz verschaffen will, zählt definitiv dazu, so das Urteil der Jury.</p>
<p>Weiter auf dem Weg in noch unerforschte Bereiche des Paralleluniversums senden die Pilotinnen einen Dank-Funkspruch an das <a href="http://www.innolab.at/index_ger.htm" target="_blank">Innolab</a> der Grazer Fachhochschule Campus 02 für die Starthilfe!</p>
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		<title>Texte können Ihr Leben retten</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 17:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>np</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer noch gute Vorsätze für&#8217;s neue Jahr sucht, wird bei den Creative Industries Styria fündig. Wie wär&#8217;s mit &#8220;Love your ideas&#8221;, auch wenn das Jahr der Innovation schon vorbei ist.
&#8220;Design can save your life.&#8221;  Wie wahr! Man denke nur an die Brillenfassungen der 70er mit Trauma-Garantie&#8230; Fast so gut wie: &#8220;Texte können dein Leben retten!&#8221;
Mein Favorit?
&#8220;Mach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><img class="size-full wp-image-835  alignleft" title="nina popp texten" src="http://www.ninapopp.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/nina-popp-texten1.jpg" alt="Foto Woditschka" width="142" height="142" /></h5>
<p>Wer noch gute Vorsätze für&#8217;s neue Jahr sucht, wird bei den <a href="http://www.cis.at" target="_blank">Creative Industries Styria </a>fündig. Wie wär&#8217;s mit &#8220;Love your ideas&#8221;, auch wenn das Jahr der Innovation schon vorbei ist.</p>
<p>&#8220;Design can save your life.&#8221;  Wie wahr! Man denke nur an die Brillenfassungen der 70er mit Trauma-Garantie&#8230; Fast so gut wie: &#8220;Texte können dein Leben retten!&#8221;</p>
<p>Mein Favorit?</p>
<p>&#8220;Mach es wie nie zuvor!&#8221;  Sorgt für Zunder, wirkt gegen Routine und bringt auch bei anhaltendem Jännergrau Farbe in Ihre Texte. Garantiert!</p>
<address>Foto: <a href="http://www.cardamom.at/" target="_blank">cardamom</a></address>
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		</item>
		<item>
		<title>Wegbeschreibung nach INTINAHUI</title>
		<link>http://www.ninapopp.com/2009/12/03/inti-im-auge-der-sonne/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>np</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreative]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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„INTIÑAHUI“. Das  Wort aus der Sprache der Quichua bedeutet soviel wie IM AUGE DER SONNE.  Ein Ort, der sich filmisch nicht leicht festhalten lässt. Dennoch: Klaus Schrefler, Visual Media Artist und Ökologe,  war von der Idee zu sehr fasziniert. 2001 entstanden die ersten Skizzen. 2009 wurde die 3-D-Animation im Grazer Schubertkino präsentiert.
&#8220;Eine Referenz an archaische Kulturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-782" title="inti" src="http://www.ninapopp.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/inti-150x113.jpg" alt="inti" width="150" height="113" /></p>
<p>„<a href="http://www.inti.at" target="_blank">INTIÑAHUI</a>“. Das  Wort aus der Sprache der Quichua bedeutet soviel wie IM AUGE DER SONNE.  Ein Ort, der sich filmisch nicht leicht festhalten lässt. Dennoch: <a href="http://www.schrefler.org/" target="_blank"><strong>Klaus Schrefler</strong></a><strong>, Visual Media Artist und Ökologe,</strong>  war von der Idee zu sehr fasziniert. 2001 entstanden die ersten Skizzen. 2009 wurde die 3-D-Animation im Grazer Schubertkino präsentiert.</p>
<p>&#8220;Eine Referenz an archaische Kulturen und zugleich Brückenschlag zur Gegenwart“, wie der Grazer Künstler das Projekt beschreibt, für das er ein interdisziplinäres Team gewinnen konnte.  Als roten Faden wählte Schrefler die Zahlensymbolik der Ziffern 1 bis 9, die bei den Inkas und anderen in Vergessenheit geratenen  Kulturen besondere Bedeutung hatten. So entstanden assoziative Bilder für neun Sequenzen. Mehr darüber im DVD-Booklett, an dem die Texterin mitgearbeitet hat.</p>
<p>Übrigens: Der <strong>Film „INTIÑAHUI &#8211; Im Auge der Sonne</strong>“ wurde auf dem Houston Worldfest mit dem Grand Remi Award ausgezeichnet. Gratuliere Klaus!</p>
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