In guter Gesellschaft
7. Oktober 2011 von np
Vier von fünf Kreativunternehmen setzen hierzulande auf Kooperation. Ein Beispiel? Grafik sucht Text, die Schreiberin holt den Webdesigner ins Boot und fertig ist das Label.
Rechtlich gesehen sind die drei eine Gesellschaft nach Bürgerlichem Recht. Was bedeutet das in der Praxis? Wie funktioniert Co-Working? Was ist, wenn eine plötzlich eigene Wege gehen will? Wer unterschreibt den Mietvertrag fürs Büro? Wem gehört die gemeinsam entwickelte Marke, der Gewinn und wer haftet wofür?
Die Autorinnen Nina Popp und Marie-Theres Zirm haben “Die Gesellschaft der Kreativen” genauer unter die Lupe genommen und einen Leitfaden für kreative Unternehmungen geschrieben. Die Servicebroschüre enthält Wissenswertes aus der Praxis, Nützliches zu Rechtsfragen und Spielregeln sowie Links zu Netzwerken und Kooperationsplattformen in Österreich.
“Die Gesellschaft der Kreativen” ist kostenlos zu bestellen und als Download erhältlich.
Bilder von der Präsentation der Publikation im Freiraum Lendloft in Graz.
