Kinesiologie ist kein Zungenbrecher
19. März 2009 von np
Im Grunde ist es ganz einfach. Übungen, die das Denken in Schwung bringen. Braucht jeder Mensch, ob jung, ob alt, in der Schule und im Beruf. Das Komplizierte an der Sache ist einzig und allein der Name: Kinesiologie, ein Zungenbrecher mit altgriechischen Wurzeln.
Der Zufall wollte es, dass Claudia Gigler sich für ihre PR eine klassische Philologin als Texterin wählte. Die zerlegte den Fachbegriff in seine Bestandteile - kinesis und logos – und entwarf einen Claim, der auch im Deutschen verständlich ist. Bewegung im Kopf.
